
„Kunst wandelt,
denn Kunst bewegt zu neue Horizonten!“
Für die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft reichen lösungsorientierte und bewährte Strategien, Werkzeuge oder Methoden alleine nicht mehr aus.
Umso mehr braucht es als Fundament menschliche Kernkompetenzen sowie neue Blickwinkel, Einstellungen und Orientierungen, und damit in sämtlichen Bereichen ein anderes, viel breiteres Verständnis von menschlichem Potenzial.
Den nachhaltigen Zugang zu diesen Ressourcen bieten uns vor allem Kunst und Kultur!
Kultur bietet einen unersetzlichen Raum der echten Distanz und Erfahrung für genau diese Weiterentwicklung, als wichtigen Gegenpol zu einer immer komplexeren Welt. Gerade die Symbiose aus Kunst und echter, analoger Begegnung kann dabei zum wirkungsvollen Schlüssel werden, um sich selbst und zusammen mit Anderen Räume für ein breiteres, selbstwirksames Denken, Fühlen und Handeln zu eröffnen.
„Kunst wandelt!“ ist ein innovatives Zusammenspiel von echtem, nahbarem Erleben durch freies Malen und sozialer Interaktion in einer wohltuenden Salon-Atmosphäre, um zukunftsrelevante Grundkompetenzen des Menschen nachhaltiger zu erfahren.
„Kunst wandelt!“ ist kein Kreativ- oder Malkurs und will keine neue Methode oder Theorie sein, sondern ein natürlicher, wertiger Impulsgeber für neue Entwicklungen.

Unser Salon der Zukunft Zum Kennenlernen in 2026:
„Kunst, die Brücke zur Zukunft“
Lernen Sie „Kunst wandelt!“ kennen!
Termin: Samstag, 25.04.2026
in Wiesenttal, Fränkische Schweiz,
im Städtedreieck Nürnberg, Bamberg, Bayreuth.
(Weitere Informationen dazu folgen in Kürze!)

Wichtige Information:
Bei Interesse an den o.g. Terminen wenden Sie sich bitte direkt an uns, wir laden Sie dann persönlich ein, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Ein Anspruch auf Teilnahme besteht nicht.
Nach dem Kennenlernen bieten wir „Kunst wandelt!“ für Kleingruppen oder Einzelpersonen in gesonderter Form an.
Wir richten uns mit „Kunst wandelt!“ an Menschen, die an den lebensnahen Aspekten von Wandel und Zukunft interessiert sind, vielleicht selbst Verantwortung tragen, Andere anleiten und führen, oder sich selbst neu orientieren wollen.
Unser 1. Salon der Zukunft ist ein Einblick, ein kleiner Vorgeschmack auf „Kunst wandelt!“, das unsere eigenen, langjährigen Erfahrungen mit dem direkten Erleben von Kunst und dem unersetzlichen Mehrwert eines ungefilterten, konstruktiven Miteinanders verknüpft.
Was ist das genaue Ziel von „Kunst wandelt“?
Wir befinden uns in eine Zeit der Unsicherheiten, Schwierigkeiten und Umbrüche. Doch was bedeutet eigentlich „Wandel“ und was hat die Kunst damit zu tun?
Die Begegnung mit Kunst kann zu Klarheit und einem neuen Sinn für Veränderung führen, um Betrachtungsweisen zu verändern, Zensuren oder alte Muster aufzubrechen und persönlich zu wachsen. Das wäre einer der sinnvollsten Bausteine, um der Zukunft gestärkter entgegenzutreten.
Den Begriff „Wandel“ verbinden wir mit Erneuerung, Weiterentwicklung, Schwierigkeiten, Verlust, Risiko, Unsicherheit, neuen Anforderungen und Aufgaben. Klar ist, dass es nicht reichen wird, einem umfassenden, auch gesellschaftlichen Zeitenwandel mit Wachstum, Technologie, Wissen, theoretischen Modellen und vertrauten Denkmustern zu begegnen. Weitere, grundlegende Ressourcen, die es dazu braucht, die aber bisher oft nicht im Fokus standen, schlummern ebenso in jedem Einzelnen und werden dabei für die Zukunft wohl als Grundsäule mit entscheidend sein.
Es rücken hier elementare Dinge in den Fokus, wie z.B. Antrieb und Motivation, Mut und Zuversicht, Selbstwirksamkeit, Risikobereitschaft, Widerstandskraft und Stabilität, Identifikation und Überzeugung, Gemeinschaft und Kommunikation, Vertrauen und Selbstvertrauen, Verantwortlichkeit, Sinnhaftigkeit, eigene Ziele, sowie wertvolle, neue Blickwinkel, Ansätze und Ideen. Es geht dabei auch um die kostbare Ressource Kreativität, dem „Brennstoff“ für Innovation.
Doch wie man nachhaltiger zu den natürlichen, angeborenen „Werkzeugen“ findet, die uns genau diese Dinge wirklich zugänglicher machen können, dazu kann uns insbesondere die Kunst einen wirkungsvollen Impuls liefern.
Wir werden solche regulierenden Gegenpole zukünftig wohl so dringend wie die Luft zum Atmen brauchen. Denn erst wenn uns in Distanz eine neue Qualität der Wahrnehmung gelingt, schaffen wir auch selbst die Grundlage für Ressourcen, die echte Resilienz und Zukunftsfähigkeit ausmachen.
Den Zugang zu diesem natürlichen Potenzial, dem „Werkzeugkasten“, den Jeder schon seit der Geburt mit sich trägt, zeigt uns die Kombination aus dem nahen Erleben von Kunst und der Kultur des echten, ungefilterten Miteinanders. Das wird der besondere Kern sein bei „Kunst wandelt!“ und letztlich eine zeitgemäße und zukunftsorientierte Weiterentwicklung der wunderbaren Salonkultur.
